Sternenkinder

Es ist immer besonders traurig für uns, wenn ein Tier aus unserem Tierheim verstirbt. Diesen Tieren zu Ehren haben wir die neue Rubrik Sternenkinder eingerichtet.
Wenn auch Sie Ihren Liebling verloren haben und das Andenken bewahren möchten, senden Sie uns Fotos und Text an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geschichte von Emma (ehemals Bessy)

Emma"Das ist Emma.

Im Jahre 2007 ?  geboren kam sie bald aus schlechter Haltung ins Tierheim.
Im Jahr 2010 haben wir sie dort entdeckt. Seit diesem Jahr lebte sie bei uns in Bestensee.
Sie hatte ein schönes Zuhause bei uns. Ein großer Garten und ein Heim, in dem sie immer willkommen war.
Sie wurde ein Familienmitglied ohne Einschränkungen.
Sie hat uns mehr gegeben als wir ihr geben konnten.

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Sternenkind Baghira

Baghira"Unsere Baghira ist still und leise - so wie sie sich meist verhielt - in der Nacht mit grad mal 4 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen.

Vor 2,5 Jahren haben wir sie aus dem Tierheim als scheues Kätzchen mit nach Hause genommen, irgendwie ist sie immer übersehen worden. Bis zum Schluss blieb sie recht scheu und hatte nur zu unserem Daim richtiges Vertrauen.

Traurige Grüsse aus Spandau"

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Abschied von Nero (Emil)

Nero"Hallo liebes Team vom Tierheim Verloren Wasser,

ich wollte mich schon so lange bei Ihnen melden und mitteilen, dass sich Nero (ehemals Emil) und Shiva (ehemals Vicky) gut bei mir eingelebt haben.

Leider hatte ich nur eine kurze Zeit mit Nero. Der kleine Rabauke war nun knapp 9 Monate bei mir und er war plötzlich von einem Tag zum anderen, wie ausgewechselt. Er hat nicht mehr gefressen, hat sich in den Kratzbaum verzogen und auch keinen "Blödsinn" mehr gemacht.
Daraufhin bin ich sofort zum Tierarzt und nach den Blutwerten zu urteilen, hatte er leider eine autoimmun Krankheit und Knochenkrebs. Die Galle und die Nieren waren auch bereits angegriffen und nach einer zweitägigen Cortisonbehandlung und starken Schmerzmitteln hat die Ärztin mir von einer Bluttransfusion abgeraten, da es nur noch Quälerei wäre. Wir haben ihn dann gestern leider einschläfern lassen.
Auch wenn er nur eine kurze Zeit bei mir war, hat er mich jeden Tag zum Lachen gebracht, auch wenn er noch so viel Blödsinn angestellt hat. Er hat mir sehr viel Freude bereitet, da er von Anfang an sehr zutraulich war. Er hat sich sofort in mein Herz geschlichen.
Nun werde ich sehen, wie seine Schwester den Verlust verkraftet.

Liebe Grüße aus Berlin."

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Nox

Nox"Leider ist unser inzwischen sehr geliebter Nox vergangene Woche von uns gegangen, dabei war er nur ein gutes halbes Jahr bei uns. Aber seine Epilepsie hat ihm und uns keine Ruhe gelassen. In den 6 Monaten bei uns hatte er 15 Anfälle. Dazwischen hatten wir zusammen jede Menge Spaß und wir wollten mit ihm noch ein paar schöne Jahre verbringen. Er hatte sich ganz toll eingelebt, unserTeppich und die Couch zeugen von seinen Knabber Attacken. Er durfte im Park ohne Leine gehen und kam immer auf Zuruf zurück, er wusste ja, Frauchen hat bestimmt Leckerlis in der Tasche. Wir waren natürlich auch ein gern gesehener Gast in der Tierarzt Praxis. Denn ohne Medikamente ging es ja nicht.

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Nachruf Ronja

Ronja"Ronja war sicher ein sehr kluger und anhänglicher Hund, aber auch unser teuerster und anstrengendster. Er zerfetzte ein Auto und sorgte durch seine Epilepsie für das Wohl von Pharmaindustrie und Tierarztpraxen - sehr zu unserem Leidwesen.

Neuankömmlinge wurden stets verbellt - ​auch wenn sie schon da waren und nur die Treppe herunterkamen - waren sie wieder Neuankömmlinge. So hatte Ronja ihre liebe Not ihr Menschenrudel zusammenzuhalten, darin sah sie nämlich primär ihre Aufgabe. Ruhig wurde sie erst, wenn alle ihre Plätze eingenommen hatten oder sie an deren Widerspenstigkeit verzweifelte, Hütehund halt.

Ronja wurde 11 Jahre 6 Monate alt, wir holten sie am 12. Januar 2013 aus dem Tierheim „Verlorenwasser“. Sie blieb bei uns für 5 Jahre 3 Tage, bis sie auf einem Spaziergang zusammenbrach und der Tierarzt eine Einblutung in die Herzkammer (Pericardblutung), möglicherweise hervorgerufen durch ein Karzinom, diagnostizierte. Einen so agilen Hund zu sehen, der kaum noch auf die Beine kam, war für uns ein klares Zeichen, ihn zu erlösen.

Marianne und Peter"

Sammy

SammyUnser kleiner Sammy ist am 27.09.2017 mit 16 Monaten über die Regenbogenbrücke gegangen. Da seine Krankheit nicht heilbar war, haben wir ihm die letzten 4 Wochen seines so kurzen Lebens so schön wie es ging gemacht.

Wir sind Dankbar für die Zeit die wir mit diesem liebevollem Kater hatten.

Zurück bleiben Merlin, Shanti, Lissy, Karlie , Resi , Holly & Sunny  mit Familie

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Buddy

Buddy"Liebes Team von Verlorenwasser!

Gestern ist unser Buddy gestorben. Er ist fast 13 Jahre alt geworden und war jetzt etwas mehr als 4 Jahre bei uns. Wir sind unendlich traurig, aber auch sehr dankbar für die Zeit mit ihm. Er war ein toller Hund, den wir alle sehr geliebt haben. Er ist gestern Abend sehr friedlich in unserem Arm gestorben, wir waren alle vier da und haben ihn begleitet. Wir werden ihn unfassbar vermissen.

Viele Grüße von Familie A."

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Sascha

Sternenkind Sascha"Hiermit nehmen wir Abschied von unserem geliebten Sascha.

Nach sehr kurzer schwerer Krankheit haben wir ihn am 23.08.2017 gehen lassen.

Dankbar für jede einzelne Minute mit ihm, werden wir ihn immer im Herzen behalten.

Anne-Marie, Doreen & Tino."

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Sternenkind Dörthe

Dörthe"Mit unserer Dörthe hatten wir noch 7 glückliche Jahre verbracht. Vor Kurzem festgestellte verdickte Herzklappen wurden festgestellt und mit einer Tablette behandelt.

Zwei Monate später, auf einem Kurzurlaub in Schweden ging es ihr von einem auf den anderen Tag plötzlich schlechter. Sie wollte nicht mehr laufen und frass und trank nicht mehr. Der Besuch im Tierkrankenhaus ergab ein erschütterndes Ergebnis: Milztumor, eine für Hunde häufige Todesursache.

Sie ist in unserem Beisein friedlich eingeschlafen und wurde in ihrer zweiten Heimat begraben."

Sternenkind Rago

Rago"Liebe Freunde von Verlorenwasser,

dass wir uns heute hier einschreiben müssen, hätten wir uns jetzt noch nicht vorstellen können, doch jetzt ist es auch bei uns soweit.

Mein Gott, wer hätte das gedacht, Samstag hat er noch getobt und heute Nacht mussten wir uns von Rago verabschieden. Er ist einfach eingeschlafen. Seine Arthrose hatte ihm ja schon zu schaffen gemacht, als wir ihn von Euch bekamen, doch hat er mit Schmerzmitteln noch 3 Jahre gespielt und war ein fröhlicher Geselle. Wir sind traurig und er fehlt uns. Ich weiß, dass Euch das auch treffen wird, er war ja lange bei Euch und hat sich immer gefreut, Euch zu sehen. So ein Sch…

Liebe Grüße von Bernhard und Petra und den Kindern"

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